Steckbares Solargerät “SONNEN-Kraftwerk”

Der erste Schritt zu Ihrer Energie-Unabhängigkeit

• Einfache Selbstmontage auf Balkon, der Hauswand, im Garten oder auf der Terrasse: Auch für Mieter optimal!

• Hochwertige Komponenten garantieren lange Lebensdauer

• Einfach selbst umweltfreundlichen PV-Strom erzeugen und nutzen

• Entspricht den DGS Sicherheitsstandards für steckbare Stromerzeugungsgeräte (DGS 0001:2017-08)

Das SONNEN-Kraftwerk ermöglicht es Ihnen, bis zu 280 kWh Strom im Jahr selbst zu erzeugen. Über eine Steckdose wird der Strom in Ihr Hausnetz eingespeist. Sie können ihn komplett selbst nutzen: Sie decken damit die Grundlast Ihrer Standby-Geräte ab, können Ihr Handy laden oder auch Ihre Kaffeemaschine betreiben. Selbst erzeugter Strom muss nicht mehr von Ihrem Stromanbieter zugekauft werden. Ihre Unabhängigkeit steigt.

 


Das SONNEN-Kraftwerk verringert Ihre jährlichen Stromkosten und spart bares Geld!


 

Anwendungsbeispiele

Egal ob auf dem Balkon, an der Hauswand, im Garten oder auf dem Dach des Carports – das SONNEN-Kraftwerk ist vielseitig einsetzbar und dank der geringen Größe jederzeit mobil.

  

 

Aufbau des SONNEN-Kraftwerks

Für jeden Do-It-Yourself Heimwerker ein wichtiger Punkt: Wie baue ich meine kleine PV-Anlage schnell und korrekt auf? Diese Frage beantwortet die Montageanleitung.

Kernbestandteile des SONNEN-Kraftwerks sind das Jinko Solarmodul, der dazu passende Envertech – Mikrowechselrichter und die solide Unterkonstruktion.

Der Aufbau des SONNEN-Kraftwerks ist einfach und schnell durchzuführen. Die Unterkonstruktion des Moduls ist so ausgeführt, dass es an nahezu jedem sonnigen Plätzchen (was die wichtigste Voraussetzung für das System darstellt) aufgebaut werden kann. Dabei werden stets die Vorschriften der DGS Sicherheitsstandards eingehalten.

Einfach das Modul auf die Unterkonstruktion schrauben und diese mit Bodenankern in der Erde befestigen. Laut Hersteller empfiehlt es sich zudem, die Unterkonstruktion mit Sandsäcken oder Ähnlichem zu beschweren.

Der Unterbau des Moduls kann aber auch einfach an einer senkrechten Wand befestigt werden, wobei trotzdem für eine optimale Ausrichtung des Moduls gesorgt ist.

 

Ist eine Anmeldung beim Netzbetreiber nötig?

Auf die Frage nach einer notwendigen Anmeldung des SONNEN-Kraftwerks beim Netzbetreiber liefert die SONNENENERGIE, das offizielle Fachorgan der DGS, folgende Antwort:

“Da nach der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) eigentlich alle Erzeuger betroffen sind, wäre von einer Anmeldepflicht beim Netzbetreiber auszugehen. Da die Netzbetreiber im Fall der steckbaren Solargeräte keine einheitliche Meinung vertreten und sich derzeit weigern, ein einheitliches Meldeverfahren in die VDE-AR-N-4105 aufzunehmen, existiert keine allgemeingültige Vorgabe. Besitzer eines steckbaren Solarmoduls können ihren Netzbetreiber formlos in Kenntnis setzen (mit Standort der Erzeugungseinrichtung und der technischen Daten) oder abwarten, ob sich dieser meldet.”

(Quelle: SONNENENERGIE 2/2018 Juni-August, S. 14-15)