Stromspeicher sind eine krisensichere Geldanlage und viel rentabler als Festgeld auf der Bank!

 

Geld in Strom aufwiegen?

 

Die Sorge um das liebe Geld

Millionen Haushalte in Deutschland haben Geld auf der Bank liegen.
Auf Tagesgeldkonten, auf Festgeldkonten, auf Sparbüchern.
Und viele Sparer jammern, dass sie keine Zinsen mehr bekommen.
Gleichzeitig ist die Inflation höher als die Zinsen und der Wert der Sparguthaben nimmt stetig ab. Und jetzt überlegen die Banken auch noch eine „individuelle Guthabengebühr“ (Handelsblatt, 12.02.16) einzuführen. Das ist nichts anderes als Negativzinsen.
Die Banken verlangen also Geld dafür, dass man das Geld bei ihnen spart. Und sie müssen und werden das tun, wenn die EZB die Zinsen so niedrig hält. Oder wie unser örtlicher Banker von der Sparkasse letzte Woche sagte: „…wenn wir die Negativzinsen, die wir als Bank schon zahlen, konsequent an unsere Kunden weitergeben…“
Das Geld auf der Bank wird also automatisch immer weniger und die Kaufkraft des Geldes nimmt wegen der Inflation auch noch ab. Das sind zwei gewaltige Negativeffekte. Das Ersparte wird durch das Sparen also immer weniger wert.

 

Aber was sonst tun mit dem Geld auf der Bank?

Wieder in Aktien investieren und es beim Platzen einer Blase verlieren, wie bei der Dotcom-Blase 1999 oder der Subprime-Krise 2008? Das ist noch schlechter.
Es gibt unter den banküblichen Anlagemöglichkeiten kaum welche, die Rendite versprechen und gleichzeitig relativ sicher sind.
Das einzig Sinnvolle ist, selbst zu investieren.

 

Die Lösung: Strom speichern

Es gibt dafür eine neue Möglichkeit sein Geld sicher anzulegen, eine Rendite über der Inflationsrate zu erwirtschaften und sich gleichzeitig eine sichere Stromversorgung aufzubauen:
Eine PV-Anlage auf dem Hausdach und ein Stromspeicher im Keller.
Das Investment liegt bei 15.000 bis 30.000 € je nach Größe der PV-Anlage und Kapazität des Stromspeichers und ist auf 30 Jahre angelegt. Das ist die Mindestlebensdauer von PV-Anlage und Stromspeicher bei entsprechender Wartung.
Die Rendite, erwirtschaftet durch Einsparungen und Einnahmen liegt bei 3-5 %, wenn ein Haushalt ca. 5.000 kWh Strom im Jahr verbraucht. Das heißt innerhalb von 30 Jahren verdoppelt sich das eingesetzte Geld – mindestens. Und dann besitzen Sie als Investoren noch zusätzlich eine PV-Anlage und einen Stromspeicher, den sie weiter betreiben können.

 

Wie funktioniert das?

Sie investieren jetzt z.B. 30.000 € in eine PV-Anlage mit Stromspeicher, erzeugen bis zu 9.999 kWh (wegen EEG-Umlage) Sonnenstrom und verbrauchen davon so viel wie möglich selbst. Den Überschussstrom speisen Sie ins Netz ein und bekommen dafür Geld. Dann stellen sie ihren Stromspeicher noch für die Regelung des Stromnetzes zur Verfügung und kassieren dafür jährlich eine Gebühr. Dabei wird je nach Bedarf zur Netzstabilisierung etwas Strom aus dem Speicher genommen oder hinein geladen.
Ihre Einnahmen und Einsparungen abzüglich Abschreibung und Betriebskosten sind so hoch, dass Sie nach 15 bis 20 Jahren das Geld für den Speicher und die PV-Anlage zurück haben. Danach kostet der selbst erzeugt Strom quasi nichts mehr. Dabei haben Sie immer 60-80% Ihres verbrauchten Stroms selbst erzeugt.
Das Ganze ist krisenfest, weil Sie ihre Stromproduktion selbst kontrollieren. Sie werden immer Strom brauchen und damit auch immer Geld für Strom ausgeben. Entweder zahlen Sie quasi an sich selbst für Ihren eigenen Stromspeicher oder an e.on, RWE und Co.

 

Für wen lohnt sich das?

Ab einem Stromverbrauch von 3.500 kWh pro Jahr lohnt es sich schon. Wenn Sie einen höheren Stromverbrauch haben, dann ist die Rendite bereits heute höher. Sollten Sie noch einen Teil der Heizung über den PV-Strom abdecken, z.B. das Brauchwasser im Sommer, oder ein Elektroauto kaufen, steigt die Rendite nochmals.

Es macht also Sinn, jetzt in eine PV-Anlage mit Stromspeicher zu investieren, statt das Geld auf dem Sparkonto zu belassen, wo dann die Banken anfangen eine „individuelle Guthabengebühr“ von ihrem Geld abzuziehen.

 

 

AUTOR
Walter Danner
Geschäftsleitung Snow Leopard Projects GmbH

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